SIE

Die Lust auf Frühling

hat mich gepackt. Leider ist  das mit den passenden Anziehsachen auch sechs Monate nach Geburt des Kindes noch schwierig, daher kaufe ich eher Dinge die auf jeden Fall auch nach der Anpassung an die alte Figur dann noch passen sollten.
Dazu zählt dieser großartige Mantel von Blutsgeschwister.
Mamablog, Elternblog, Familienblog, Papablog Berlin, Muttiblog
Den Mantel habe ich im Bikini Haus bei Blutsgeschwister entdeckt. Es war Liebe auf den ersten Blick.
Zudem habe ich endlich auch mal wieder angefangen Lippenstift und auch Nagellack zu tragen. Wie sehr man sich gleich verändert fühlt, wenn man mal ein wenig Farbe trägt.
Das nächste große Ziel: Ein Kosmetikbesuch und ein Friseurbesuch. juhu.
Mamablog, Elternblog, Familienblog, Papablog Berlin, Muttiblog
Lieblingstuch wieder mal rausgekramt und immer dabei der liebste Lippenstift…

Mamablog, Elternblog, Familienblog, Papablog Berlin, Muttiblog
…der Maybelline 24h Stay Lippenstift. Ich besitze ihn inzwischen in fünf Farben.

Mamablog, Elternblog, Familienblog, Papablog Berlin, Muttiblog
Der Essie Nagellack kommt nun auch mal wieder zum Einsatz.

Der Muttilook ist back

Nach nunmehr vier Monaten dritter Mutterschaft bemerke ich mal wieder ein steigendes Interesse von meiner Seite an Mode und meinem Körper. Daher habe ich mir von meandi mal ein paar Teile bestellt und mich in diesem Internet umgetan.
Zum Muttilook gehört das gepflegte Nutella Brot.

Das Wickelkleid von meandi ist bequem und ist fürs Stillen sehr gut geeignet.

Die Haare könnten auch mal wieder Farbe gebrauchen.

Eine Babyshower mal anders, dank „Pizza, Nagellack und Bier“

Am letzten Freitag habe ich meine Babyparty veranstaltet. Da ich nichts von klassischen Spielchen halte, habe ich einfach tolle Frauen eingeladen und wir haben Torte, Pizza und Bier genossen. Das Highligt war die Maniküre, oder Pediküre für alle Damen. Dafür ist Chanel Lack ist das Beste. Hier sieht man es ja: Frisch manikürt dank dem tollen Beauty Spa Berlin, den ich nur empfehlen kann als Ort für Schönheit und Liebe zur Haut.

#Zalon, der #Mummystyleguide und Ich

Auf der Berliner Fashionweek war ich beim Mummystyleguide Termin und habe mich dort beraten lassen. Herausgekommen ist, dass man auch hochschwanger noch Ralph Lauren tragen kann.
Kleid: Ralph Lauren über Zalon, Foto: Jules Villbrandt
und das ich die extra für mich ausgewählten Teile der Zalon Box wirklich richtig schick fand.
Ausgesucht habe ich mir im Übrigen dieses orangene Oberteil von Karen by Simonsen welches mich in Qualität und Preis wirklich überzeugt hat. Ich habe schon etliche Komplimente für das tolle Stück erhalten. 

Passt auch hochschwanger noch. Karen by Simonsen. Bestellbar über Zalando.

Kleidliebe

Gerade jetzt in den letzten Wochen der Schwangerschaft gilt für mich: Bequemlichkeit und Stil müssen gegeben sein. Schließlich fühlt sich Frau oft genug wie ein Walross in diesen Tagen. Daher bin ich froh, zur Fashion Week in zwei schönen Kleider gegangen zu sein:
Mamablog, Schwangerschaftsblog, Papablog,
Kleid: Vintage mit dots Hier ähnlich bei Bonprix, Schuhe Tamaris.
Kleid New Look, Hut Deichmann, Rucksack: Herschel


Schuhliebe

Ich habe mir Schuhe gekauft. Ich sah die Schuhe im Internet und konnte einfach nicht anders. Es sind Birkenstocks, aber was soll man tun? Die Schuhe sahen einfach so wahnsinnig bequem aus und alle schwärmten, da konnte ich nicht anders und…
SIE SIND GROSSARTIG. ICH LIEBE SIE, DIE SCHUHE!
Jetzt muss nur noch der Sommer kommen.
Birckenstock Liebe.


Heut mit Hut II

Dank der Temperaturen geht nichts über einen weiteren Sommerhut der mir den Sommer versüßen will. Als schwangere Frau fällt es einem nämlich gar nicht so leicht schöne Sommerkleidung zu finden, einen Hut jedoch, den findet Frau alle mal und deshalb habe ich mir wieder ein neues Exemplar zugelegt. Dieses Mal heller Strohhut mit blauer Kordel, Kostenpunkt 12 Euro bei Accessoires
grossekoepfe, aluberlin, Hutkopf


Heute mit Hut I

Ich bin seit vielen Jahren ein totaler Hut- und Mützenfan. Gerade jetzt im kommenden Sommer locken wieder die schönsten Kopfbedeckungen aller Art und so möchte ich Euch nach und nach mal einige davon zeigen. Insgesamt sind es übrigens mehr als 140 Stück, was mich froh macht und die aber viel zu wenig zur Geltung kommen.
Heute zu sehen Exemplar 7, 95 Euro von Deichmann.

grossekoepfe, Große Köpfe Blog, aluberlin, Mode, Deichmannhut
Ein maschinell gefertigter, geflochtener schwarzer Strohhut. Besonders schön ist die Borte aus braunem Kunstleder. Der Hut passt perfekt zu warmen Sommertagen.


Schwangerschaftsmode:

Es ist so weit, ich war in der Abteilung für Schwangerschaftskleidung. Die meisten Dinge in diesen Abteilungen sehen ja aus wie Säcke, wie Oberteile die eigentlich keine sein wollen, irgendwie doof. Aus den anderen beiden Schwangerschaften habe ich keinerlei Dinge behalten. Im Laufe der Jahre habe ich alles verschenkt und anderen jungen Frauen viel Glück damit gewünscht. Nun stehe ich also hier und schaue entsetzt auf die Hosen. Anscheinend hat man die Wahl zwischen Slim fit und Slim Slim Body fit, oder so einem Mist. Zudem werden einem die meisten Hosen bereits mit Rissen und Löchern verkauft. Auch wenn man die Hosen ja nur für einen begrenzten Zeitraum tragen möchte/ muss, so halte ich trotzdem nichts von bereits vorher aufgezeigtem Verfall. Es ist recht voll an diesem Vormittag in der Abteilung. Einige junge Frauen schieben ihre Kugeln durch die Gänge. Etliche sehen schon ordnungsgemäß bekleidet aus, sie tragen wallende Shirts und Slim Slim Hosen. Sie sehen ein bisschen aus wie kleine Apfelbäume, unten Stöcke, oben die Krone.

Ich versuche mich daran zu erinnern wie das damals bei K1 gewesen ist. Da K1 auch ein Sommerkind ist, sind da sogar die Zeiträume vergleichbar. Ich habe mir damals auch eine Jeans gekauft und zwei, drei Shirts. Den Rest der Zeit wurden Kleider und Röcke getragen die ich im Schrank fand, oder geborgt bekam. Da wir sogar bereits recht hochschwanger, standesamtlich, geheiratet haben, gab es damals einen wunderschönen Blumenrock den mir meine Mama spendiert hatte. Heutzutage sind die Möglichkeiten jedoch (so scheint es mir) vielfältiger. Jede Frau in anderen Umständen kann heutzutage auch voll schick gekleidet sein, wenn sie über das nötige Kleingeld verfügt. Sie kann sich dehnbare Kleider und extra gefertigte Shirts tragen. Sie kann extra für die Schwangerschaft erfundene Taschen tragen um ihre vielen Schwangerschaft- Accessoires darin zu verstauen. Wenn Sie ins Büro geht braucht sie sich keine zu kurzen Blusen mehr über den Bauch zerren. Tunika, Kleider und Extra Blazer bringen Abhilfe. Während ich also noch überlege was genau das für extra Teilchen sein sollen, die man denn in eine Extra Schwangerschaftstasche hinein tut, bestellt sich Promifrau wahrscheinlich gerade ihr nächstes „Bauchitshirt“ für 190 Euro um genau diese wenige Monate modisch zu begleiten. Ich greife zur Jeans die mir am nächsten liegt und probiere sie an. „Boyfriend“ na ja, dann muss das Schild eben zu Hause ab, bevor der „Husband“ nach Hause kommt.

Vertraute Gummizüge

Es füllt sich merkwürdig vertraut an, wenn sich dieser Gummizug über den Bauch zieht. Ich erinnere mich daran wie stolz ich damals auf mein erstes Kleidungsstück gewesen bin und muss zu Hause mal die Bilder raussuchen. Nebenan quält sich ein weiteres Apfelbäumchen unter dem Rat ihrer Freundin in eine Slim Slim Jeans. „Sitzt doch“, sagt die Freundin zu der schwangeren Frau „und du siehst gar nicht fett aus darin.“ Auf dem Weg zur Kasse frage ich mich ernsthaft wann denn Frau nun mal endlich fett aussehen darf, wenn nicht mal in ihrer Schwangerschaft und bezahle dann miesgelaunt mein erstes Stück Schwangerschaftskleidung für das dritte Abenteuer im BoyfriendStyle.
Ein schönes Schwangerschaftskleid muss ich mir für eine Hochzeit im Mai auch noch besorgen und fand bis jetzt die Kleider von mara.mea ganz schön, mal sehen ob es dann eines der jungen Berliner Designerinnen werden wird.
Alu
 .

Mode und Lifestyle bei den #Bilderfrauen

Dieses Mal: Wie findest du die Misslyn Lacke und wozu trägst du Sie?
Dank der Firma Misslyn konnten wir Bilderfrauen alle mal unterschiedliche Lacke testen und uns eine Meinung zur Farbe, Haltbarkeit und Umsetzung bilden.Ich habe die Misslyn Lacke dank Püppikram vor einiger Zeit entdeckt und mochte die schnelle Trockenzeit des Lacks sehr gern, denn nichts und wirklich NICHTS ist schlimmer beim Lackieren als ewige lange Trocknungszeiten, oder? Um die Bilderfrauen zu überraschen, habe ich Jeder ein kleines Paket zugeschickt.  Ich selbst habe alle drei Lacke probieren können. Den roten, später den camel Ton und zum Abend hin dann auch mal den goldenen Lack und kann ich kann eins sagen: MUTTITAUGLICH! (Muttitauglich: Kurze Trockenzeit und lange Haltbarkeit) Allerdings habe ich den Lack auch nur einfach aufgetragen, was ihn bei manchen Tönen etwas dünn, oder durchscheinend erscheinen lässt. Da es sich bei mir um einen echten kritischen Nagellack Junkie handelt, hat Misslyn sich also einen Platz auf meinem Regal verdient! Willkommen in meiner Lack Familie liebe Misslyn Firma.; )Und wie fanden die anderen Bilderfrauen die ihnen zugesandten Lacke und wer von Euch hat Lust ein nigelnagelneues Dreierset der drei Misslyn Lacke für 15 Euro zu gewinnen? 
Liebe Alu,
Ich habe die Farbe rot und goldenen Glitzerlack bekommen. So wundervoll und wunderschön diese zwei Lacke. Ich liebe die Farbe rot. Vor allem, weil ich auf den Lippen so gut wie immer ein dezentes oder knalliges rot trage. Ich finde es umso schöner, wenn sich solch ein Rotton in so vielen Feinheiten des alltäglichen Looks wiederfinden lässt. Rot ist eine Farbe die ich zu allem kombiniere – Alltag, sportlich. Alltag, casual oder Elegant, chic, rot passt wunderbar zu allem. Der golden glänzende Glitzerlack eignet sich hervorragend um das Outfit zu einem richtigen Hingucker zu verzaubern. Alle Aufmerksamkeit auf die glänzenden Fingernägel mit einem herrlich wirkenden Rotton.Ich finde rot ist immer eine edle Farbe die für Weiblichkeit und Eleganz steht. Genau das was ich persönlich Liebe zu verkörpern. Ich bin gespannt auf viele weitere Eindrücke der anderen Misslyn Lacke, denn Haltbarkeit und Aussehen des Lacks haben mich sehr angesprochen.
Deine Alina

Liebe Alu, 

vielen Dank noch mal für das Nagellack-Päckchen von Misslyn. Da ich ja sonst eine reine Essie-Nutzerin bin, war das für mich nicht nur von den Farben, sondern auch produkttechnicsh mal was ganz Neues. Besonders wichtig ist mir immer, dass ein Nagellack schnell trocknet: Diesen Test hat auf jeden Fall bestanden. Und ich hätte theoretisch dem Postboten nach zehn Minuten öffnen können. Den hautfarbenen Nagellack finde ich sehr schön, dunkelroter Nagellack find ich aber eher was für ältere Semester: Das geht für mich also nur als Kombi. Oder für die Zehen, aber es ist ja allgemein bekannt, wie ich zu  Bildern von Füßen stehe. Zum Punkt Haltbarkeit kann ich am ersten Tag noch nicht sagen, aber wegwischen von Patzern klappt einwandfrei. 
Lieben Gruß
Liebe Alu, 
wie du ja weißt, liebe ich Nagellack. Habe ich mal keinen drauf, fühle ich mich nackt. Leider ist das mit Kleinkind nicht mehr so einfach, immerhin brauche ich auch genug Zeit, den Lack in RUhe trocknen zu lassen. Ruhe habe ich mit Kind ja nun selten. Der Lack von Misslyn war in einer Schicht recht gut deckend und – Überraschung- auch relativ schnell trocken. Da kenne ich schlechtere Lacke. Das passt gut in meinen Alltag, genau wie die Farbe. Das helle Beige ist in meinen Augen zwar eher eine Sommerfarbe, da sie zu gebräunter Haut besser aussieht, aber dadurch fallen Macken weniger auf. Falls doch mal eine Ecke abplatzt, sieht man das weniger als bei einem dunklen Rot. Ich war über die Haltbarkeit des Lacks überrascht. Sonst habe ich immer ein Loblied auf andere Marken gesungen, aber von der Haltbarkeit steht ein Lack von Misslyn anderen großen Namen nichts nach. Wobei ich mich ehrlich an diesen goldig glitzernden Lack nicht rantraue. Den würde ich wohl eher für eine schillernde Party nutzen. Doch aktuell steht mein Bett einfach zu weit weg von jeder Party Location und ich schlafe nachts lieber, als dass ich feiern gehe. Aber wenn, dann trage ich beide Lacke in Kombination auf, denn das passt gut zusammen. Liebe Grüße, Bella
Liebe Alu,
was habe ick mich gefreut, dass wir die Misslyn Lacke testen konnten. Die Marke kannte ich zuvor noch nicht und ick war wirklich sehr gespannt. Obwohl ich ja gestehen muss, dass ich aktuell nicht oft zum Lackieren der Nägel komme. Mit Baby fehlt da einfach die Zeit. Kennt man ja. Gerade wenn du dir die Nägel frisch lackiert hast wird das Baby wach und möchte gewickelt, gestillt oder beschmust werden. 
Für unseren Bilderfrauen Misslyn Lack Text habe ich mir dann aber mal wieder die Zeit zum Lackieren genommen. Farbtechnisch bin ich von meinen zwei Lacken sehr begeistert. Das rot (magma) ist mir für die Fingernägel zu rot. Da bin ich nicht so der Typ für. Für meine Fußnägel allerdings ist es perfekt und wird bei der nächsten Pediküre auch ausprobiert. Der andere Lack hat die Farbe camel und ist genau mein Geschmack. Schlicht und natürlich. Gefällt mir richtig gut.
Die Lacke lassen sich wunderbar auftragen und trocknen auch recht schnell. Von der Deckkraft her würde ein Anstrich reichen, aber ich habe dennoch zwei Mal angestrichen. Dit mache ich immer so und dann ist die Deckkraft perfekt. Die Haltbarkeit war bei mir fast eine Woche. Allerdings mit Überlack. Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit den Misslyn Lacken. Und vor allem der Preis ist natürlch unschlagbar, denn ick gehöre zu der Sorte Frau die für einen Lack nicht 20€ ausgeben möchte. Und wie man sieht, muss man das auch nicht, denn es gibt auch Qualität für weniger Geld. 
Deine Dajana
Ihr seht also die Bilderfrauen haben alle drei Farbtöne getestet und können sich eine Lackwelt mit Misslyn vorstellen. Wenn Ihr auch das Dreierset im Wert von 15 Euro gewinnen wollt*, dann kommentiert bis zum 25.10.15 20 Uhr unter diesem Post (vergesst eine Kontaktmöglichkeit nicht) und sagt uns: WAS IST EUER WICHTIGSTES KAUFKRITERIUM FÜR EINEN NAGELLACK? 
Wer den Beitrag in den sozialen Netzwerken teilt und das benennen kann, erhält ein zusätzliches Los.
Die Gewinner werden Sonntag Abend bekannt gegeben.
Alu

*Die Produkte zum Test und zur Verlosung wurden uns freundlicherweise von der Firma Misslyn kostenfrei zur Verfügung gestellt, wir erhalten keinen finanziellen Gegenwert. Der Artikel spiegelt unsere persönliche Meinung wieder.

Dieses Mal: Wann hast Du Dir eigentlich die letzten Schuhe gekauft?
Ich weiß es noch ganz genau, meine letzten Schuhe habe ich mir in Görlitz gekauft. Es sind meine „Büroschuhe“. Sie stehen in meinem Büroschrank und werden dort von mir eingelaufen. Leider kann ich Sie Euch deshalb auch nicht zeigen, denn sie stehen da in diesem Schrank und ich bin krank daheim. Deswegen musste ich länger überlegen welche Schuhe ich vorher gekauft habe und da sind mir meine Lieblingsboots eingefallen. Sie sind von Tamaris, einer Marke die ich sehr schätze und sehr gern trage. Die Schuhe haben ihren Weg im letzten Jahr zu mir gefunden und sind seitdem meine stetigen Begleiter. Gerade jetzt im Herbst werde ich sie wieder verstärkt zum Einsatz bringen. Genau das ist nämlich meine Mischung, bequem und chic und dann trage ich die Schuhe auch an den Füßen bis sie auseinander fallen. Dazu sind alle Schuhe von Camper, oder von Tamaris nämlich echt gut geeignet, oder? Und an welchen Schuhkauf erinnern sich die anderen Bilderfrauen?

Tamaris Boots mit Schal und Jacke in perfekter Kombi.
Liebe Alu,
Schuhe kauf ich mir kaum. Meist trage ich ein Paar bis es fast auseinander fällt, ein paar unvernünftige Dinger stehen immer noch rum. Damit ich aber über Leute lachen darf, die auf hohen Stöckeln durch die Gegend laufen, obwohl sie es nicht können, darf ich es selbst nicht tun. Fällt mir nicht schwer. Ich weiß nämlich, dass ich es nicht kann. Eine Menge Schuhe scheiden daher schon mal aus. 
Den ganzen Sommer lief ich auf Ballerinas durch die Gegend und sie sind kurz davor unten offen zu sein.Deshalb war ich vor ein paar Tagen wieder unterwegs: zum Schuhe kaufen. Geworden sind es wunderbare Adidas-Turnschuhe. In Weiß. Auch ohne Stöckel muss ein bisschen Unvernunft sein. Denn ich gestehe, wahrscheinlich bleibt die Farbe nicht lange, deshalb fotografiere ich sie Dir auch vor dem ersten Tragen. Sind sie nicht hübsch?
Liebste Alu,
da fragst du mich was. Ich wollte doch dieses winzig kleine Detail, meine Schwachstelle, gar nicht so
offenlegen vor euch. Eigentlich kaufe ich nicht viele Schuhe! Aber manchmal
habe ich meine Phasen, da kaufe ich dann sehr viele Schuhe in kurzer Zeit,
dafür aber auch wieder lange überhaupt kein Paar.  Es war nun so, dass ich mir einen neuen Stil
zugelegt habe und wie das so ist, hatte ich für diesen Stil keine passenden
Schuhe, also musste ich die letzten Wochen öfter mal los. Das letzte Paar
Schuhe habe ich mir konkret vor 6 Tagen gekauft, als ich in Hamburg war. Ich
hatte zwar ein Outfit, aber nicht die passenden Schuhe dazu und so bin ich los
und habe sie mir besorgt. Nun zieren ein paar richtig coole „Slip on Sneaker“ meinen
Schrank. Ich hätte niemals erwartet, dass solche Schuhe irgendwann einmal zu
mir passen werden, aber so kann man sich täuschen. Die letzten Schuheinkäufe
waren Birkenstocks, Chucks und nun eben meine geliebten Slip on. Hach ja,
Schuhe sind schon was Feines! Auch dann noch, wenn man überhaupt nicht mehr
weiß wohin eigentlich mit den ganzen tollen Teilen.
Liebe Alu, 
diese Sache mit den Schuhen hat sich verändert. Früher konnten sie nie zu hoch, spitz oder elegant sein. Täglich habe ich mich taumelnd staksend über das Kopfsteinpflaster am Hackeschen Markt begeben. Äußerlich sah ich sicher lächerlich aus, innerlich fühlte ich mich elfengleich. Schließlich hatte ich schicke Schuhe an. Mittlerweile hat sich das geändert- zum Leidwesen meines Mannes. Denn meine über 30 Paar Highheels sind den Mama-tauglichen Schuhen gewichen. Ballerina, Sneaker und andere flache Schuhe dominieren nun meine Outfits. Ich finde das gut, meine Füße ebenso. Mein Mann nicht. Nur noch zu bestimmten Anlässen kommen die hohen Biester aus dem Schrank, wenn er mir vorher verspricht, sich ums Kind zu kümmern. Heißt: hinterher laufen. Deswegen trage ich vorwiegend flach- schick aber eben flach. Zum Kindergarten, ins Büro, zum Kindergarten, hinter dem Kind her. Mit Absätzen: unvorstellbar und gefährlich. Deswegen habe ich mir kürzlich kaum nennenswerte Schuhe gekauft. Tolle neue Sneaker, die ich mit Blazer und Jeans auch im Büro anziehen kann. Oder die flachen Slipper, die ich auch zum schicken Kleid kombiniere. Ich persönlich mag sie sehr, denn meine Füße nehmen mir die vielen Jahre auf den hohen Absätzen immer noch sehr übel. Liebe Grüße deine Bella
Anscheinend wechselt man mit den Jahren also auch mal die Schuhmode, das finde ich ja sehr beruhigend. Da können wir also alle noch gespannt sein wann wir denn bei den UGG Boots angekommen sein werden.
Eure Bilderfrauen

Dieses Mal: Legst du die Sachen für deinen Partner raus, geht Ihr im Partnerlook?

Ich sehe wirklich recht häufig Paare die sich verdächtig ähnlich kleiden und irgendwie auch den gleichen Gang haben. Häufig sind es Paare deren gemeinsame Freizeitaktivitäten sich auch in der Kleidung ausdrücken. Will heißen: Man trägt seinen Lebensstil zusammen nach Außen. Auch Konsti und Ich haben (eher durch Zufall) zwei identische Winterjacken. Wir haben das am Anfang gar nicht gemerkt, bis uns Jemand darauf angesprochen hat und wir dann einigermaßen geschockt waren. Seitdem trage ich die Jacke eher selten, oder nur gepaart mit vielen bunten Accessoires. Generell finde ich Partnerlook bei Paaren nämlich doch eher befremdlich. Es geht mir hier nicht um die gleiche Trekkingausrüstung oder so, es geht mir eher um diese Momente in denen mir Beide in der gleichen Jeanshose, Jacke und dem gleichen Paar Schuhe entgegenkommen! So, als ob diese Paare auch einen Teil ihrer Persönlichkeit abgegeben hätten. 

Was ich allerdings total gut verstehen kann, sind Muttis (räusper) die ihren Töchtern auch mal ein gleiches Kleid kaufen. Ich habe das auch eine zeitlang gemacht, denn Me and I,  Blutsgeschwister, oder auch Boden aka Mini-Boden. bieten einfach zu gute Möglichkeiten dafür. 

Ich bin also nicht frei von dem Gedanken der „Familienuniformierung“, aber (bis dato) frei vom Gedanken der „Paaruniformierung“. Alu

Alina schreibt:
Der Boyfriend Look ist ja schon lange nicht mehr verpönt, aber mein Freund
kann es nicht mal leiden, wenn ich ein ähnliches T-Shirt wie er anhabe. Er mag jegliche Art von Partnerlook überhaupt nicht. So sind wir noch nie gleich, oder gar ähnlich, irgendwo zusammen aufgetaucht. Ich ziehe aber gerne mal seine Sachen an, weil die Pullis schön weit sind und die T-Shirts nicht spack. Ich klaue  ihm gern mal das ein, oder andere Teil. Aber so gut, wie Andere kriege ich es dann auch nicht kombiniert.Es gibt ja Menschen, da sieht es aus wie selbst gekauft und nicht wie geklaut. Bei mir sieht es aus: wie ausgeliehen.

Meine kleine Schwester kombiniert alles gekonnt mit einem passenden Gürtel, oder den entsprechenden Schuhen und schon? Ja, sieht geil aus.

Aber Partnerlook wär auch mal geil! Aber ich denke, da muss ich entweder noch zehn Jahre, oder zehn Kinder warten! Bis wir Beide dann nichts mehr zum Anziehen haben, außer „uuppss“ genau das selbe. Dann stehen wir da – so wunderbar vereint und zusammengehörig. Jeder sieht es: Er ist Meiner, Ich bin Seine.

Hach, ich würde mich freuen, aber wie steht Ihr denn dazu? Ich bin gespannt. Eure Alina

Partnerlook bei Familieberlin
Bella sagt:

Ich gestehe: herrberlin und ich tragen Partnerlook…wenn wir auf eine offizielle Feierlichkeit gehen und herrberlin seine Krawatte meinem Kleid anpasst…oder meinen Schuhen… oder anderen Details. Das war’s. 

Wir sind zwar ein Paar, ein Team und teilen (fast) alles. Aber trotzdem sind wir noch eigene Persönlichkeiten- mit eigenem Geschmack. Soll heißen, dass wir auch Dinge anziehen, die der jeweils andere nicht mag. herrberlin hat zum Beispiel dieses eine Shirt, was ich nicht an ihm mag…er liebt es so sehr, dass es schon verwaschen ist. Man sieht dem Shirt die Liebe an. Mir in dem Moment nicht. Ich finde, jeder soll das anziehen, was er mag. Warum sollte man sich dem Geschmack des anderen unterordnen? Wir sind kein Paar mit identischen Windjacken, oder Trekkingsandalen. Wenn doch, dann sind wir uns beide einig: Wir sollten uns trennen. Denn mindestens Einer von uns steht dann nicht hinter seinem Outfit. Deine Bella

Bettie sagt:
Partnerlook finde ich unglaublich niedlich. Wenn ein Zwillingsmädchen ein blaues Kleid trägt, und der Bruder dazu im Matrosenlook gekleidet ist. Zum Beispiel. Auch bei älteren Menschen, die die gleichen Jacken tragen, und sich – weit über die 60 – an den Händen halten. Bei Leuten in unserem Alter finde ich das allerdings sehr, sehr schlimm. Und bin völlig gefeit davor. Dachte ich. 
Bis zu jenem Nachmittag im Geburtsvorbereitungskurs. Wir, im Pärchenkurs, waren umgeben von lauter Menschen die sich Schatzi, Hasi und Mausi nannten und ich war erfüllt voller Abgrenzungsgedanken. Wie das so ist, wenn man ganz viel denkt, man schaut auch ganz viel und so stellte ich Erschreckendes fest. Ich trug einen grauen Pulli, und eine blaue Jeans. Halb so wild, mag man denken. Der Clou allerdings: Mein Mann auch. Es waren lange Stunden. Seit dem achte ich penibel drauf, dass das nicht mehr vorkommt. Dafür sind wir nämlich eindeutig zu jung. Oder zu alt. Da ich meist Strumpfhose und Röckchen trage, kann das eh nicht so häufig vorkommen. Und, ja: Mein Mann zieht sich selbstständig an. Bei dem Kind bestimme allerdings ich, auch mal näher an mir dran. 
Lieben Gruß, Bettie – grad mit bunter Hose, der Rest der Familie trägt heute blau, glaub ich…Bettie
Bei Glitzertattoos ist Partnerlook immer ok : )

Dajana sagt:
DAS Thema ist der Hammer. Ick musste erstmal lachen. Nicht nur die Frage, ob ich die Sachen für meinen Partner rauslege, bekommt meine größte Bewunderung. Auch noch die Frage nach dem Partnerlook ist der Wahnsinn. Ich komme nicht umhin mich zu fragen: Wer macht sowas? Und noch viel wichtiger: Wieso? Und überhaupt: WER in the name of love macht sowas?! Und was ich noch fragen wollte: WER MACHT SOWAS? Also beides: Klamotten für den Partner rauslegen und im Partnerlook gehen?!
Zunächst zur Klamottenfrage: Der große Chef schafft das schon wunderbar alleine. Diesen sehr wichtigen evolutionären Schritt hatte er bereits in den ersten Wochen unserer Beziehung drauf. Gott sei dank. Ich meine, gibt es Mütter, die ihren Söhnen die Klamotten rauslegen? Spätestens in der zehnten Klasse sollte das doch wohl vorbei sein, oder? Warum also sollte ich als Partnerin es dann tun? Nee also mache ick nicht.
Und Partnerlook?! Ehrlich ich finde und fand noch nie etwas schlimmer. Mann und Frau im Partnerlook. Sorry, wenn ick sowas sehe weeß ick nicht, ob ich lachen oder weinen soll. Das ist so schlimm. Ich bekomme Gänsehaut. Ich finde übrigens auch einen Partnerlook mit dem eigenen Kind ganz schlimm. Nein ich muss laut aufschreien. Das geht meiner Meinung nach überhaupt nicht. Es gibt bestimmt Leute an denen das jut aussieht, aber meinen Geschmack trifft es nicht. Ich liebe Mann und Kind sehr, aber ich muss mich nicht über die selben Klamotten mit ihnen identifizieren.
Also liebe Alu mit dir und den anderen Bilderfrauen Ladies würde ich mich mal auf ein Partnerlook Projekt einlassen. Kommt ihr dafür nach Koblenz oder soll icke zu euch nach Berlin kommen? Ansonsten sage ich nein zur Klamottenauswahl des Partners und nein zum Partnerlook. Es grüßt, deine Dajana
Ja einen Partnerlook von uns allen zusammen, das wäre wirklich mal eine lustige Idee, finde ich auch. Ich finde es jedenfalls total spannend zu sehen, wie unterschiedlich wir da sind. Wie steht Ihr zu dem Thema Partnerlook, oder gar Familienuniformen? Lass es uns wissen,  Alu

_________________________________________________________________________

Vorherige Beiträge aus der Reihe Bilderfrauen:

Dieses Mal: Haare färben, ja oder nein? und womit?

Ich werde sehr häufig gefragt ob ich meine Haare gefärbt habe. Ich kann diese Frage sehr klar und deutlich mit „NEIN“ beantworten. Ich bin blond. Im Winter etwas dunkler, sobald die Sonne jedoch meine Haare berührt werden diese heller und schattieren sich von ganz allein. Diese wunderbare Haarstruktur hat auch K1 von mir geerbt. Sie hat ebenfalls blonde Haare, bei ihr noch mit „Rotstich“, die im Sommer sehr hell werden und dann aussehen, als hätte sie sich Strähnchen machen lassen. Lange habe ich meine Haarfarbe verleugnet und war Hennarot. Diese Phase habe ich jedoch überwunden. Dafür färbe ich aber meine Augenbrauen und Wimpern. Ich finde diese geben einem Gesicht Konturen und da diese eben auch mit blonden Haaren durchzogen sind, greife ich da zur Farbe. Vor drei Jahren (zum 30.) wollte ich im Übrigen mal wirklich „etwas dunkler“ sein. Der Friseur (zu dem ich nicht mehr gehe!) rief aus „Er habe eine Vision“ und färbte mir die Haare dunkel. Ich war so fassungslos, dass ich es nicht mal reklamieren konnte und mit einer Mütze nach Hause gegangen bin. Die Kinder haben geheult und „Du bist nicht die Mama“ gerufen. So ungefähr muss die Story bei den „7 Geisslein“ gelaufen sein. Es hat mich ca. 1,5 Jahre und zwei Kurzhaarschnitte gekostet, bis ich wieder auf Naturhaarfarbe war. Diese soll mal schön bleiben wie sie ist und wenn Euch ein/e Friseur/in sagt: Sie/Er hat eine Vision, dann empfehle ich das Weite zu suchen.  Alu

Liebe Alu,

Ich färbe meine Haare eigentlich seit
ich denken kann. Mir hat meine Naturhaarfarbe früh nicht mehr gefallen und so
habe ich recht rasch selbst Farbe angelegt.
Es fing an mit schwarz. Das habe ich
ziemlich lange im Teenageralter getragen.
Zum Friseur bin ich immer mal wieder
gegangen, allerdings hielt die Farbe nicht lange und deswegen habe ich immer
wieder zu allerhand „Discounter Produkten“ gegriffen. Ich bin viel zu
ungeduldig um auf einen Friseur Termin zu warten.
Auch heute noch, lasse ich färben. Aber,
selten nehme ich nur ausschließlich den einen, ultimativen Friseur dafür, denn
bis jetzt,  war ich mit meinen eigenen
Ergebnissen immer am glücklichsten.
Erst heute habe ich mir ein
Aufhellungsspray für den Urlaub zugelegt. Ich bin zurzeit hell braun und will
mal schauen was dieses mit meinen Haaren macht. Ich habe kaum Ängste vor
Veränderung, meine Haare mussten da schon durch Einiges durch – die Armen.
Rot, schwarz, lila, blond – alles
irgendwie! Aber ich denke, wenn ich irgendwann einmal komplett bei mir
angekommen bin, wird dies auch meine Haarfarbe wiederspiegeln.
Oder auch nicht 🙂
Lassen wir uns doch einfach überraschen
was die nächsten Jahre an Farbe so mit sich bringt.
Liebe Alu,
ja, meine Haare sind gefärbt bzw. getönt. Ich mache das schon viele Jahre. Angefangen hatte ich vor vielen Jahren mit rot. Ewig hatte ich Reste vom rot in den Haaren. Weißt du eigentlich, wie schwer rot aus den Haaren wieder rausgeht?! Dann bin ich auf dunkel umgestiegen. Genauer gesagt auf dunkelbraun. Viele denken immer es ist schwarz, aber es ist „nur“ dunkelbraun.
Ich habe schon viel mit den Farben experimentiert. Meistens hat mir beim Auftragen ganz furchtbar die Kopfhaut gejuckt oder gebrannt, da ich eine sehr empfindliche Kopfhaut habe. Seit geraumer Zeit schon benutze ich das Dunkelbraun von Garnier Nutrisse. Etwas jucken tut es auch ab und zu, aber nicht immer und wenn dann sehr wenig. Falls du also noch einen Tipp für eine nicht juckende und nicht brennende Tönung hast – immer her damit!
Aktuell töne ich meine Haare nicht, da ich schwanger bin. Da hat ja jeder seine eigene Meinung zu: Einige Frauen tönen die Haare in der Schwangerschaft und einige eben nicht. Ich tue es nicht. Daher ist meine Haarfarbe aktuell eher…naja…sagen wir mal so…sie sah schon mal besser aus. Aber es geht noch und in ein paar Wochen kann ick sie auch wieder tönen. Dann wieder dunkelbraun. Deine Dajana    
Als Kind war ich hellblond. Später dann, wie viele, dunkler. Und noch viel später: Hatte ich grüne Haare, einen neonorangen Zopf, drei verschiedene Schattierungen von lila und ziemlich lange, und das noch vor „Lola rennt“, die Haarfarbe von Arielle. Ich danke an dieser Stelle meinen Eltern für die Toleranz. Nahezu jede Tür hat bei meiner Selbstfärberei ihre Stellen abbekommen. Als eine Freundin Anfang unserer 20er meinte, dass ich nun doch aus dem Alter raus war, fand ich sie echt bescheuert. Sie war im ersten Semester Jura und erteilte mir aus ihrem selbstgetäfelten Schublädchen schlaue Ratschläge. Natürlich habe ich mich nicht dran gehalten. Das Rot wurde mir irgendwann aber zu anstrengend, das Nachfärben war einfach zu häufig nötig. Ich färbte, meist selbst, weiter. Ich wurde schwarz, platinblond und irgendwann ging es schief: Ich war sumpfgrün. Und das nicht mit Absicht.Dann kamen erstmal alle Haare ab. Und ich war kurzhaarig. Fast fünf Jahre lang färbte ich nicht mehr. Und dann eben wieder doch. Rot. Selbst. Aus der Drogerie. Klappte doch früher einwandfrei. Und nein: Ich mochte es nicht. Ein Friseur hat geholfen. Neue Variante: Naturhaarfarbe zum Rauswachsen. Find ich super. Ich mag die nämlich. Momentan und mittlerweile. Hellblond ist es schon lange nicht mehr. Grau auch noch nicht, aber auf die ersten Strähnen freue ich mich. Bettie

Hallo Alu,Es soll ja Leute geben, die müssen sich nie nicht die Haare färben, ne Alu? Manche, wenige Menschen auf der Welt haben von Natur aus ein herrlich frisches Blond, sattes Rot oder leuchtendes Braun. Ich gehöre leider nicht zu diesen Auserwählten. Mausblond würde ich meine Naturfarbe nennen, wenn ich sie denn wirklich kennen würde. Denn leider habe ich die seit vielen vielen Jahren nicht mehr gesehen. Ehrlich gesagt kann ich mich daran nicht mehr erinnern. Fakt ist, mein Mausblond hatte schon viele Gewänder: in der 6. Klasse versuchte ich mich mit Lila, über verschiedenste Rottöne bis hin zu blond, wo ich bin heute festhänge. Seit vielen vielen Jahren färbe ich meine Haare blond, bzw. Teile von Ihnen in Strähnchen. Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden, vor allem, seitdem man blond nicht mehr blondieren und bleichen muss. Bis zu einer gewissen Nuance lasse ich es färben, den Rest macht die Sonne. Ob das auf Dauer gesund ist für meine Haare? Ich weiß es nicht. Aber da vertraue ich meiner Friseurin und die meint bisher, es sei alles OK. Also auf die kommenden unechten blonden Jahre.Deine Bella
Ob Naturblond und Fakeblond nebeneinander. Keiner merkt es. Foto: Bella Berlin
———————————————————————————————————————–
Das letzte Mal bei den Bilderfrauen:
 „Hut: Top, oder Flop?“

Eins ist ganz klar: Mein Motto war und ist schon sehr lange: Mut zum Hut! Ich würde meine Hut und Mützensammlung niemals kampflos aufgeben! Sie besteht aus 141 gezählten Objekten und begleitet mich schon sehr lange. Viele eigenwillige Hüte haben im Laufe der letzten Jahre ihren Weg auf meinen Kopf gefunden! Es gibt eben Menschen die haben eine normale Kopfgröße und ein Hutgesicht! Ich bin zum Glück so Jemand. Ich kann immer Hüte, Mützen und Brillen tragen. HAHA!! Aus jedem längeren Urlaub habe ich mir eine neue Kopfbedeckung mitgebracht und damit mein Gesicht eingerahmt. Sobald erste Winde den Herbst einleiten, suche ich meine Herbsthüte zusammen. Im Winter trage ich natürlich immer Mütze, sonst fallen ja meine Ohren ab! Das Frühjahr schaffe ich nur mit Hut und im Sommer ist es ja nun wirklich sehr angenehm eine Kopfbedeckung zu tragen. Seit Jahren träume ich von einer Kooperation mit einem Huthersteller und ich bin auch die, die immer wieder weinend vor dem schönen Atelier von Fiona Bennett steht und davon träumt ihre Kreationen ALLE zu tragen. 

Mützen und Hüte können nicht nur einen tollen Akzent setzen, sie geben mir auch manchmal die Chance mich ein wenig zu verstecken (wenn ich das mag).
Damit ihr Euch einen kleinen Eindruck verschaffen könnt, folgen hier nicht nur die Antworten der anderen Bilderfrauen, sondern auch eine kleine Hutauswahl aus meiner Sammlung!
Für jeden was dabei.


Ihr habe Fragen zu Hut, oder Mützen? Dann schreibt mir!
 Die Bilderfrauen zu „Hut: Top, oder Flop?“
Dajana vom Blog: Mit Kinderaugen

Der Hut steht ihr gut der Dajana!
Also mit Hüten habe ick leider irgendwie gar nichts am Hut. Mein Wortspiel zum Donnerstag. Tadaaaa. Nee also ernst. Ick finde Hüte sehr sehr schick und ich mag Frauen, die welche tragen auch sehr gern, aber ich trage im Privatleben keine. Es sei denn ick liege bei tropischen Temperaturen am Strand, dann trage ich einen Hut. Das sind auch meine zwei einzigen Hut Modelle, die ich im Schrank habe: Meine zwei Strandhüte. Aber ansonten besitze ich nicht einen einzigen. Aber ich mag Hüte. Ich trage nur keine. Was ich bei Frauen übrigens auch total mag sind Basecaps. Und dafür musste nicht der sportliche Typ sein. Du kannst dich auch schick anziehen und dann dazu ein cooles Basecap. Das sieht richtig klasse aus wie ick ich finde.
Ich trage zwar keine Basecaps, aber Mützen. Ich liebe Mützen und habe viele tolle Modelle. Im Herbst und Winter trifft man mich auch sehr selten ohne Mütze an. Ich finde einfach, dass Mützen ein Outfit aufpeppen und man immer gut damit aussieht. Egal, ob man lange oder kurze Haare hat – eine Mütze geht immer.
Bella vom Blog Familieberlin

Tja Alu, mit Hut geht’s mir gut sagt meine Cousine immer so schön. 

Hut nur im Urlaub und bei Sonnenschein
Leider geht es mir mit Hut etwas anders. Ich denke immer, die Leute starren mich an, weil ich so komisch aussehe. Und das tue ich auch, wirklich. Denn Hut ist nicht Mütze. Eine Kopfbedeckung muss für mich einen Zweck erfüllen, sprich warm halten oder vor Sonne schützen. Als reines Accessoire kann ich es für mich nicht gelten lassen. Das mag auch an meiner Frisur liegen, denn sind die Locken erstmal platt gedrückt, kommen sie ohne weiteres nicht mehr in Schwung. Das würde niemand merken, wenn ich den Hut den ganzen Tag tragen würde, oder? Da ich aber bei Kopfbedeckungen ein Verfechter der alten Schule bin, müssen Hüte in Räumen auch den Kopf verlassen.  Für mich sind Hüte auch immer etwas altbacken. Nicht die Menschen darunter, die Hüte. Ich verbinde damit Erinnerungen aus meiner Kindheit, da meine Oma oft Hut trug. Und Omas sind für Kinder immer alt, egal ob 50 oder 80 Jahre alt. Vielleicht bin ich beim Thema Hut auch zu sehr verkopft und habe den Richtigen noch nicht gefunden, aber ehrlich? Bisher hatte ich auch nicht das Bedürfnis danach, ihn zu suchen. Außer es regnet oder schneit.


Bettie vom Blog fruehesvogerl

Hüte? Eine alte Liebe von Bettie.
Die alte Liebe zu Hüten. Als Teenie liebte ich Hüte. Samthüte mit großen Rosen, Schlapphüte aus filzigem Stoff oder Wollmützen, die auch eine gute Kopfbedeckung waren: Ich hatte eine große Auswahl. Auch die kleinen bestickten Dinger, die man sich nur auf den Hinterkopf setzte, und die wie durch ein Wunder dort von selber hielten, mochte ich. Die gab es nur in Läden, die stark nach Räucherstäbchen rochen und wo Zigaretten namens „Bidi“ verkauft wurden, und so einen Laden, und ich liebte ihn, gab es auch in meiner Kleinstadt. 
Dann machte ich eine sehr lange Hutpause. Nicht, weil ich plötzlich keine Hüte mehr mochte, ich fand einfach keine mehr. Auf Köpfen anderer entdeckte ich Sachen, die ich im Leben nicht aufgesetzt hätte und die Läden, die meinen Geschmack trafen, schienen irgendwie verschwunden. 
Dafür schien dafür plötzlich ein merkwürdiger Trend aufzupoppen: Viele Menschen fingen an Beanies zu tragen: Die Babyhaube für Erwachsene. Niedlich an Kinderköpfen, empfinde ich sie an Erwachsenen befremdlich. Ich möchte nicht nicht mit meinem Sohn die gleichen Hütchen tragen. auch wenn diese scheinbar niemals drücken und sehr bequem aussehen. Dieser Modetrend geht für mich nur bis kurz vor Schuleintritt. 
Kürzlich wurde ich nach nahezu 20 Jahren aber tatsächlich wieder schwach: Im Prenzlauer Berg entdeckte ich durch Zufall das kleine Atelier der Schwedin Helene Ahonen und vermute, dass ich meine Hutliebe der 1990er wieder aufleben lassen könnte. Zumindest wüsste ich jetzt wo, der erste Hut ist schon eingezogen. Als Nächstes kauf ich erst mal ein paar Beanies. Natürlich nur für meine Sohn, dem stehen die nämlich.

Nur zur Verkleidung. Caps

Alina vom Blog Lieblingichbloggejetzt
Hüte? Ein
Wort! Aber darüber nachgedacht habe ich ehrlich gesagt noch nicht. Seit ich
denken kann,  habe ich noch nie einen Hut
getragen. Vielleicht als Kind? Als Mutter bekommt die Kopfbedeckung wieder eine
ganz neue Bedeutung, doch einen Hut wie einst die Ladies auf den schicken
Reitturnieren, so etwas habe ich noch nie getragen. Ich bin die Sportliche. Die
Frau, die nicht zu sehr aus der Masse heraus stechen will und mit Hut tust du
genau das!. Aber vielleicht probiere ich in Zukunft, wenn ich genau weiß wer
ich bin, auch mal solch einen Hut und unterstreiche wer ich bin?!  Bis dahin bleibe ich bei Caps die ich meinem
Freund zu Verkleidungszwecken klaue. 




Bloggerevents:

Alu ist die Frau zum Blog grossekoepfe. Sie schreibt Gedichte und Geschichten seit sie 10 Jahre alt ist. Vor dem Blog hat sie schon für zahlreiche andere Medien gearbeitet und fühlt derzeit im digitalen Schreibraum am wohlsten. 

Eine Antwort auf „SIE“

  1. Die Hotkollektionen von Fiona Bennett sind schon der Hammer und uch sonst gibt es wirklich hübsche Hüte. Wenn ich das richtig mitbekommen habe, sind Hüte auch gerade wieder sehr modern.
    Ich hatte in den letzten Wochen häufiger mal ein Modell auf dem Kopf. Denn ich finde große Strohhüte total schön… nicht an mir.

    Liebe Grüße
    Katharina

Kommentare sind geschlossen.